docs: ops und infra mit festen Adressen, DHCP-Reservierungsliste und VLAN-Ausblick im Plan
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Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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@@ -176,7 +176,7 @@ Datacenter-Firewall aktiv auf allen Knoten (`/etc/pve/firewall/cluster.fw`, Vorl
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- **IPSET `admin`:** die fünf Knoten, Admin-Laptop `.151` (WLAN) und `.181` (USB-LAN im Dock), appsrv08 `.29`, ops `.173`, infra `.188`. Nur diese erreichen 22, 8006, 3128, 5900–5999 und 60000–60050. Alle anderen Adressen im LAN bekommen auf diesen Ports DROP, Ping aus dem LAN geht. Corosync zwischen den Knoten erlaubt Proxmox selbst.
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- **Warum eigene Regeln statt IPSET `management`:** Proxmox ergänzt `management` immer um das lokale Netz (`local_network`, hier das ganze /24). Eine Einschränkung auf einzelne Adressen wirkt deshalb nur mit ACCEPT für `+admin` und anschließendem DROP für das /24 (13.10. geprüft: aus einer GPU-VM sind 22 und 8006 zu, vom Laptop und aus infra offen).
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- **DHCP-Risiko (D5):** Laptop (WLAN .151, Dock .181), ops und infra haben keine Reservierung. 14.10. passiert: Laptop kam per Dock mit .181 und war ausgesperrt, Rückweg über ops hat funktioniert. Wechselt eine Adresse, ist diese Quelle ausgesperrt. Rückweg: von einer noch zugelassenen Adresse (z. B. `ssh ops`, dann `ssh pve44`) die Adresse in `sites/knaster/proxmox.yaml` ändern und das Playbook laufen lassen, oder direkt `cluster.fw` bearbeiten. Letzter Rückweg: Konsole am Knoten, dort `pve-firewall stop` bzw. `enable: 0` in `cluster.fw`.
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- **DHCP-Risiko (D5):** Seit 14.10. haben ops (.173) und infra (.188) feste Adressen (infra über `containers.infra.ip` in der Site-Datei und tofu, ops per `pct set 100 -net0 …ip=…` auf pve46; DNS .120, Suchdomäne buero-godel.local). Am DC sind sie noch nicht reserviert, der Support soll die Reservierungen nachziehen (Task 0.2). Nur der Laptop (WLAN .151, Dock .181) hängt noch am Lease. 14.10. passiert: Laptop kam per Dock mit .181 und war ausgesperrt, Rückweg über ops hat funktioniert. Wechselt eine Adresse, ist diese Quelle ausgesperrt. Rückweg: von einer noch zugelassenen Adresse (z. B. `ssh ops`, dann `ssh pve44`) die Adresse in `sites/knaster/proxmox.yaml` ändern und das Playbook laufen lassen, oder direkt `cluster.fw` bearbeiten. Letzter Rückweg: Konsole am Knoten, dort `pve-firewall stop` bzw. `enable: 0` in `cluster.fw`.
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- **Totmannschalter:** Das Playbook stellt bei jeder Änderung einen Timer (`knaster-fw-totmann`, 600 s), der `enable: 0` schreibt, und hebt ihn erst nach erfolgreicher Prüfung (SSH und 8006 zu allen Knoten von ops aus) wieder auf. Bricht der Lauf ab, geht die Firewall von selbst wieder aus.
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- Neue Verwaltungsquelle (z. B. zweiter Laptop): Eintrag unter `firewall.management`, Playbook laufen lassen.
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- Gast-Firewalls (VM/LXC) sind nicht aktiviert; die GPU-VMs schützen ihre Ports mit ufw (Abschnitt 7).
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