ci / test (push) Successful in 25s
Aufbauplan Task 0.4: - inventory.yaml: pve44/46/48/52/61 und GODE-PC-05/06 (Ada, Windows, cpu_roles: false) - proxmox.yaml: eine GPU-VM pro Knoten mit allen Karten (D2), local-lvm/tank (D1 B), 192.168.100.0/24 ohne VLAN, Gast-IPs .220–.239 (ANNAHME bis Task 0.2) - registry.yaml/prometheus.yml: ops-Labels auf gpu-pve44/46/48, Ada ohne pve_node/vmid - tofu: dynamische hostpci, Speicher je Gast; Ansible: pve_gpu_hosts/pve_kiosk, Replikation auf mehrere Ziele - Placement: cpu_roles=false schließt Arbeitsplätze/Kiosk von CPU-Rollen aus - PLAN §1.3/§1.4/§9 und ADR-Nachträge (D1 entschieden, D2/D3 Bestätigung offen) Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
3.0 KiB
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ADR-0006: Alte GPUs nur für llama.cpp, M4000 vorerst außer Betrieb, TTS auf Ada und CPU
- Status: angenommen, ergänzt am 2026-10-13 (Nachtrag D3, Bestätigung offen)
- Datum: 2026-10-12
Kontext
- PyTorch unterstützt Maxwell und Pascal seit 2.8 nur noch in den cu126-Builds. PyTorch 2.14 ist die letzte Version mit CUDA-12.x-Wheels (Ankündigung vom 04.09.2026), danach geht es nur noch über einen eigenen Build.
- Pascal hat weder bf16 noch schnelles FP16, und FlashAttention fehlt. Qwen3-TTS 1.7B erreicht auf einer Tesla P40 nur RTF ~7,3 (Referenz-Implementierung, gemessen von tinycomputers.io). P2000 und M4000 sind schwächer.
- llama.cpp unterstützt Maxwell und Pascal mit CUDA 12 weiterhin. FlashAttention läuft dort auch auf Maxwell.
- Für die M4000 gibt es keine direkten Messungen. Geschätzt liegt sie bei 7B Q4 auf 12–25 Token/s, bei 120 W pro Karte. Die P2000 decken Embedding, Rerank und Verifier bereits ab.
Entscheidung
- Engine-Grenzen im Katalog (
catalog/models.yaml → engines):pytorchab Compute Capability 7.5,vllmab 7.0,llamacppab 5.0. Das Placement setzt PyTorch-Workloads damit nie auf Maxwell/Pascal. - M4000 vorerst außer Betrieb (
disabled: trueim Inventar). Wieder aufgenommen werden sie nur nachllama-benchplus Strommessung am Deployment-Tag, und dann nur für llama.cpp-Rollen. - TTS:
tts-de: Piper auf der CPU im Infra-LXC. Schnell, robust, ohne GPU, zugleich Fallback.tts-de-hq: Qwen3-TTS 1.7B (Apache 2.0, Deutsch, Stimmenklonen) in bf16 aufgpu-flex, im Wechsel mit Training undtier1-flex. Wenn TTS aktiv ist, sinkt der vLLM-Anteil am VRAM auf ~55 %.- Kein TTS auf P2000 oder M4000.
Folgen
- Bei
gpu-flexmuss sich der Lifecycle die Karte mit TTS teilen. Während des Trainings gehen sowohltier1-flexals auchtts-de-hqaufunavailable, und LiteLLM fällt auftts-dezurück. - Die tatsächlichen RTF-Werte misst
knaster bench ttsbeim Deployment. Sie ersetzen die Schätzungen im Katalog.
Nachtrag 2026-10-13: Ada-Rechner bleiben Windows (Aufbauplan D3, Bestätigung offen)
Die beiden RTX 4000 Ada stecken in GODE-PC-05 und GODE-PC-06 (je eine Karte, 64 GB RAM). Das sind Windows-Arbeitsplätze, tagsüber haben Mitarbeitende Vorrang. Sie laufen schon heute als LLM-Worker (LocalLLMWorker.ps1, llama-server mit CUDA).
- Die Slots
tier1-generalundtier1-flexlösen künftig über die Worker-Registry v2 auf einen Worker auf, der gerade online ist. Ist keiner online, geht die Anfrage an tier0 über den PSE-LiteLLM (Aufbauplan Task 6.4). Bis dahin behalten sie in der Registry ihre Engine. - vLLM, Multi-LoRA, QLoRA und Qwen3-TTS (
tts-de-hq) laufen unter Windows nicht nativ. Sie kommen erst mit einer späteren Entscheidung über WSL2 bzw. nächtliches vLLM (Phase 9). Bis dahin isttts-de(Piper, CPU) der einzige aktive TTS-Slot. - Im Inventar stehen die Rechner mit
cpu_roles: false. Das Placement verplant dort nur die GPU und nie Infra- oder CPU-Fallback-Rollen.