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cluster-knaster/docs/adr/0001-gpu-vms-infra-lxc.md
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Robert RappandClaude Opus 5.5 e88e0ea46b sites: Inventar und Registry an echte Knoten (pve44–pve61) angepasst; ADR-0001/0002/0006 und PLAN §1.3/1.4/9 ergänzt
Inventar mit pve44–pve61 und den Ada-Rechnern gode-pc-05/06 (M4000 weiter
disabled). Registry-ops auf gpu-pve44/gpu-pve48/infra laut Placement, bei
den Ada-Slots entfallen pve_node und vmid (Worker-Registry v2, Task 6.4).
Tests: neuer test_site_knaster_matches_real_nodes, Konsistenztest auf
gpus-Liste umgestellt. ADR-Nachträge zu D1 (Variante B), D2 (eine GPU-VM
pro Knoten) und D3 (Ada bleibt Windows, vorgeschlagen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 19:04:55 +02:00

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Raw Blame History

ADR-0001: GPU-Nodes als VM, Infrastruktur als LXC

  • Status: angenommen
  • Datum: 2026-10-11

Kontext

Im Cluster stecken GPUs aus drei Generationen: Maxwell (M4000), Pascal (P2000) und Ada (RTX 4000 Ada). Maxwell und Pascal werden von CUDA 13 nicht mehr unterstützt, vLLM verlangt Compute Capability ≥ 7.0. Ein LXC nutzt immer den Treiber des Hosts.

Entscheidung

  • Jede GPU-Rolle läuft in einer VM mit PCI-Passthrough und eigenem, fest gepinntem Treiber. Ada bekommt einen aktuellen Treiber, Maxwell und Pascal einen Treiber der Reihe CUDA 12.x.
  • GPUs werden über Proxmox Resource Mappings angesprochen (gpu-ada-1, gpu-p2000-1, …), nicht über PCI-Adressen.
  • CPU-Dienste (n8n, LiteLLM, Router, Postgres, Monitoring) laufen in LXC bzw. einer kleinen VM, jeweils mit Docker Compose.

Folgen

  • Der VM-RAM ist bei Passthrough vollständig reserviert. Er wird deshalb knapp bemessen: llama.cpp-VMs 6–8 GB, vLLM-VMs 24–32 GB.
  • Keine Live-Migration für GPU-VMs. Bei einem Ausfall springt der Router auf einen anderen Slot oder auf Stufe 0.
  • Treiber-Updates laufen pro VM, abgesichert durch einen Snapshot.

Nachtrag 2026-10-12: eine GPU-VM pro Knoten (D2)

  • Statt einer VM pro Rolle bekommt jeder GPU-Knoten eine Ubuntu-24.04-VM, an die alle Karten des Knotens durchgereicht werden: gpu-pve44 (vmid 244), gpu-pve46 (246), gpu-pve48 (248), gpu-pve52 (252). Darin läuft pro Rolle ein Docker-Container.
  • Gründe:
    • RAM: Passthrough pinnt den gesamten VM-RAM. Eine VM mit 12 GB pro Knoten lässt auf 32 GB mehr für Container und Failover übrig als mehrere kleine VMs.
    • Nur Maxwell/Pascal im Cluster: Die Ada-Karten bleiben in den Windows-Rechnern (ADR-0006, Nachtrag). M4000 und P2000 laufen mit demselben Legacy-Treiber (R580, CUDA 12.x) und passen deshalb in eine VM. Getrennte Treiber je Generation sind nicht mehr nötig.
    • Host-Kernel ohne NVIDIA: Der Treiber (R580) kommt als Ubuntu-Paket in der VM und ist per Snapshot rückrollbar. Proxmox-Kernel-Updates berühren ihn nicht.
  • Mappings heißen gpu-<karte>-<knoten> (z. B. gpu-m4000-pve44), Quelle ist sites/knaster/proxmox.yaml. Die M4000 werden mit durchgereicht, bleiben im Inventar aber disabled (ADR-0006).
  • Folgen: Ein Neustart der GPU-VM trifft alle Rollen des Knotens. Der Router weicht dann auf die zweite gpu-embed-Instanz bzw. auf Stufe 0 aus. Die RAM-Richtwerte oben (6–8 GB, 24–32 GB) gelten nicht mehr.