Inventar mit pve44–pve61 und den Ada-Rechnern gode-pc-05/06 (M4000 weiter disabled). Registry-ops auf gpu-pve44/gpu-pve48/infra laut Placement, bei den Ada-Slots entfallen pve_node und vmid (Worker-Registry v2, Task 6.4). Tests: neuer test_site_knaster_matches_real_nodes, Konsistenztest auf gpus-Liste umgestellt. ADR-Nachträge zu D1 (Variante B), D2 (eine GPU-VM pro Knoten) und D3 (Ada bleibt Windows, vorgeschlagen). Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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ADR-0006: Alte GPUs nur für llama.cpp, M4000 vorerst außer Betrieb, TTS auf Ada und CPU
- Status: angenommen
- Datum: 2026-10-12
Kontext
- PyTorch unterstützt Maxwell und Pascal seit 2.8 nur noch in den cu126-Builds. PyTorch 2.14 ist die letzte Version mit CUDA-12.x-Wheels (Ankündigung vom 04.09.2026), danach geht es nur noch über einen eigenen Build.
- Pascal hat weder bf16 noch schnelles FP16, und FlashAttention fehlt. Qwen3-TTS 1.7B erreicht auf einer Tesla P40 nur RTF ~7,3 (Referenz-Implementierung, gemessen von tinycomputers.io). P2000 und M4000 sind schwächer.
- llama.cpp unterstützt Maxwell und Pascal mit CUDA 12 weiterhin. FlashAttention läuft dort auch auf Maxwell.
- Für die M4000 gibt es keine direkten Messungen. Geschätzt liegt sie bei 7B Q4 auf 12–25 Token/s, bei 120 W pro Karte. Die P2000 decken Embedding, Rerank und Verifier bereits ab.
Entscheidung
- Engine-Grenzen im Katalog (
catalog/models.yaml → engines):pytorchab Compute Capability 7.5,vllmab 7.0,llamacppab 5.0. Das Placement setzt PyTorch-Workloads damit nie auf Maxwell/Pascal. - M4000 vorerst außer Betrieb (
disabled: trueim Inventar). Wieder aufgenommen werden sie nur nachllama-benchplus Strommessung am Deployment-Tag, und dann nur für llama.cpp-Rollen. - TTS:
tts-de: Piper auf der CPU im Infra-LXC. Schnell, robust, ohne GPU, zugleich Fallback.tts-de-hq: Qwen3-TTS 1.7B (Apache 2.0, Deutsch, Stimmenklonen) in bf16 aufgpu-flex, im Wechsel mit Training undtier1-flex. Wenn TTS aktiv ist, sinkt der vLLM-Anteil am VRAM auf ~55 %.- Kein TTS auf P2000 oder M4000.
Folgen
- Bei
gpu-flexmuss sich der Lifecycle die Karte mit TTS teilen. Während des Trainings gehen sowohltier1-flexals auchtts-de-hqaufunavailable, und LiteLLM fällt auftts-dezurück. - Die tatsächlichen RTF-Werte misst
knaster bench ttsbeim Deployment. Sie ersetzen die Schätzungen im Katalog.
Nachtrag 2026-10-12: Ada-Rechner bleiben Windows (D3, vorgeschlagen, Bestätigung offen)
- Die beiden RTX 4000 Ada (20 GB) stecken nicht in einem Proxmox-Knoten, sondern je eine in den Windows-Arbeitsplätzen GODE-PC-05 und GODE-PC-06 (64 GB RAM). Sie bleiben Windows, Mitarbeitende haben tagsüber Vorrang.
- Vorschlag:
LocalLLMWorker.ps1mit llama-server (CUDA) meldet sich über die Worker-Registry v2.tier1-general(gode-pc-05) undtier1-flex(gode-pc-06) lösen auf einen Worker auf, der online ist, sonst auf Stufe 0 über den LiteLLM mit PSE. - In
sites/knaster/registry.yamlbehalten die Ada-Slots vorerst ihre Engine, nurpve_nodeundvmidentfallen. Die Umstellung folgt in Task 6.4. - Folgen: vLLM und PyTorch laufen unter Windows nicht nativ.
tts-de-hq(Qwen3-TTS), Multi-LoRA und QLoRA aufgpu-flexwarten auf eine spätere WSL2-Entscheidung (Phase 9). Bis dahin trägttts-de(Piper) die Sprachausgabe allein.