1.1 KiB
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ADR-0001: GPU-Nodes als VM, Infrastruktur als LXC
- Status: angenommen
- Datum: 2026-10-11
Kontext
Im Cluster stecken GPUs aus drei Generationen: Maxwell (M4000), Pascal (P2000) und Ada (RTX 4000 Ada). Maxwell und Pascal werden von CUDA 13 nicht mehr unterstützt, vLLM verlangt Compute Capability ≥ 7.0. Ein LXC nutzt immer den Treiber des Hosts.
Entscheidung
- Jede GPU-Rolle läuft in einer VM mit PCI-Passthrough und eigenem, fest gepinntem Treiber. Ada bekommt einen aktuellen Treiber, Maxwell und Pascal einen Treiber der Reihe CUDA 12.x.
- GPUs werden über Proxmox Resource Mappings angesprochen (
gpu-ada-1,gpu-p2000-1, …), nicht über PCI-Adressen. - CPU-Dienste (n8n, LiteLLM, Router, Postgres, Monitoring) laufen in LXC bzw. einer kleinen VM, jeweils mit Docker Compose.
Folgen
- Der VM-RAM ist bei Passthrough vollständig reserviert. Er wird deshalb knapp bemessen: llama.cpp-VMs 6–8 GB, vLLM-VMs 24–32 GB.
- Keine Live-Migration für GPU-VMs. Bei einem Ausfall springt der Router auf einen anderen Slot oder auf Stufe 0.
- Treiber-Updates laufen pro VM, abgesichert durch einen Snapshot.