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Aufbau Cluster „knaster“ – zusammengeführter Umsetzungsplan
For agentic workers: REQUIRED SUB-SKILL: Use superpowers:subagent-driven-development (recommended) or superpowers:executing-plans to implement this plan task-by-task. Steps use checkbox (
- [ ]) syntax for tracking.
Goal: Die fünf installierten Proxmox-Knoten werden Schritt für Schritt zum Cluster „knaster“ ausgebaut, auf dem die Architektur aus docs/PLAN.md läuft. Grundlage sind die echte Hardware und die Aufgaben aus Planner Epic 7.
Architecture: Fünf Proxmox-Knoten mit ZFS bilden einen Cluster. Jeder GPU-Knoten bekommt eine Ubuntu-VM, an die alle seine Karten durchgereicht werden; darin laufen Docker-Container pro Rolle. Die Infrastruktur (Router, Postgres, Monitoring) läuft als LXC mit Docker und HA. Die beiden RTX-4000-Ada-Rechner bleiben Windows-Arbeitsplätze und stellen ihre Leistung über die vorhandene Worker-Registry v2 bereit. Starke Modelle laufen ausschließlich über den LiteLLM mit PSE auf appsrv08.
Tech Stack: Proxmox VE 9.2 (Debian 13, ZFS), Ubuntu 24.04 in den GPU-VMs, NVIDIA R580 (Maxwell/Pascal), llama.cpp, whisper.cpp, Docker Compose, OpenTofu (bpg/proxmox), Ansible, Prometheus/Alertmanager/Grafana, Proxmox Backup Server, n8n (n8n.mindboost.app), LiteLLM (appsrv08), Python-Paket knaster.
Spec/Quellen (bei der Umsetzung mitlesen):
docs/PLAN.md,docs/adr/0001–0006,docs/IMPLEMENTATION.md,docs/BETRIEB.md(dieses Repo)- Planner „Epic 7 — CCO KI-Agent Infrastruktur“ (Plan
NLQ0gHCZkUmdMv3ko__DmZgAHU_S, BucketIeG9IcsEG0-_ZEW5unBaiZgAEtoE) C:\Users\r.rapp\it\proxmox\STAND-2026-10-08.mdundhealthcheck-2026-10-08.txt(Ist-Stand der Knoten)- Repo
mygodel/nex:docs/plans/2026-10-07-nex-stt-gpu.md(Whisper im Haus),docs/plans/2026-09-29-nex-worker-registry-v2.md(Ada-Worker)
Dieser Plan löst die Abläufe in docs/PLAN.md §8 („Roadmap“) und docs/IMPLEMENTATION.md („Gemeinsames Deployment“) ab. Deren Phasen sind unten zugeordnet.
Ausgangslage (Stand 12.10.2026)
| Knoten | IP | Hardware | Platten | GPUs | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| pve44 | 192.168.100.210 | ThinkStation P310, i7-6700, 32 GB | 2× 256 GB (sdb: altes Windows, NTFS) | M4000 + P2000 | – |
| pve46 | 192.168.100.209 | ThinkStation P310, i7-6700, 32 GB | 1× 256 GB | M4000 + P2000 | bootet Legacy statt UEFI |
| pve48 | 192.168.100.212 | ThinkStation P310, i7-6700, 32 GB | 3 Platten (SanDisk): sda 256 GB Proxmox, sdb 256 GB altes Windows, 220 GB belegt, sdc 128 GB Windows 10, 101 GB belegt | M4000 + P2000 | bootet Legacy statt UEFI |
| pve52 | 192.168.100.207 | ThinkStation P320, i7-7700, 32 GB | 2× 256 GB (sdb: altes Windows, BitLocker „GODEL55“) | M4000 (P2000 nicht erkannt) | – |
| pve61 | 192.168.100.214 | Surface Book, i5-8350U, 8 GB | 1× 256 GB NVMe | Intel UHD 620 | LAN nur über USB-NIC im Lenovo-Dock, 2 Akkus |
Alle Knoten: PVE 9.2.2, Kernel 7.0.2, ext4 + LVM-thin auf einer SSD (kein ZFS), 1 GbE, kein Cluster.
Aufteilung der Systemplatte (per SSH geprüft, auf allen fünf Knoten gleich, alles noch leer): 69 GB local (System, ISOs, Vorlagen, lokale Backups), 141 GB local-lvm (Platten der VMs und Container), 8 GB Swap, 16 GB frei in der Volume Group. SMART: alle Platten PASSED. Samsung-SSDs (pve44, pve52) zu 3–17 % verschlissen, Surface-NVMe (pve61) zu 46 %. Bei der SanDisk in pve46 steht der Rohwert für umgelagerte Sektoren auf 100; der Wert wird überwacht. VT-x und VT-d sind aktiv. IOMMU ist geprüft: Jede Karte liegt mit ihrer Audio-Funktion in einer eigenen Gruppe (M4000 in Gruppe 1, P2000 in Gruppe 8), Passthrough ist also möglich.
Außerhalb des Clusters:
- GODE-PC-05/06: laut Nutzer zwei Geräte mit vermutlich je einer RTX 4000 Ada (20 GB). Das Repo-Inventar nahm zwei Karten in einem Gerät an, deshalb wird das in Task 0.1 geprüft. Windows, tagsüber Arbeitsplätze, laufen heute schon als LLM-Worker (
LocalLLMWorker.ps1). - appsrv08 (.29): GRP produktiv, NEX und LiteLLM mit PSE-Filter.
- n8n: n8n.mindboost.app.
- Gitea: gitea.mindboost.team.
Global Constraints
- Starke Modelle (tier0, OpenRouter) nur über den LiteLLM mit PSE auf appsrv08. Kein zweiter Gateway-Weg nach außen, sonst wird die Pseudonymisierung umgangen (Epic 7 „LiteLLM Swarm: PSE-Fix“).
- Netz: flach
192.168.100.0/24, Gateway.1, DNS.120. Feste IP-Literale, kein DNS-Name in Konfigurationen, vorerst kein VLAN. - Container zuerst: Dienste laufen als Docker-Container, in LXC oder in einer VM. Eine VM gibt es nur dort, wo sie ein Treiberproblem löst (GPU-VM pro Knoten, D2) oder ein Produkt sie verlangt.
- Dry-Run: Alle knaster-Aktionen gegen Infrastruktur starten mit
KNASTER_DRY_RUN=trueund werden erst nach einer Woche Beobachtung einzeln freigeschaltet. - STT:
whisper-serverauf Port 8178, nur von192.168.100.29erreichbar.stt.openai.base_urlnur als IP-Literal (nex-STT-Plan, Annahmen). - Ada-Rechner: Windows bleibt, Mitarbeitende haben tagsüber Vorrang, kein Proxmox darauf.
- Datacenter-weite Einstellungen (Benutzer, 2FA, Firewall, Benachrichtigungen, Pools, Metriken) erst, wenn alle Knoten im Cluster sind.
- Alte Windows-SSDs (pve44 sdb, pve52 sdb) nur nach ausdrücklicher Freigabe löschen (D1).
- Geheimnisse nie ins Repo. Zugangsdaten liegen in
C:\Users\r.rapp\it\proxmox\.env, der Schlüssel unter…\proxmox\keys\. - Planner-Webhook
tdo-codex-update: pro Aufruf nur eine Aktualisierung, vorhandene Titel nie umbenennen (Abgleich läuft über den Titel, Schwelle 0.8).
Review Focus
- Eine Neuinstallation löscht die Einrichtung vom 08.10. Betroffen sind Schlüssel, Paketquellen, Dock-Bindung und SSH-Hostschlüssel. Erwartung: Das Bootstrap-Skript stellt alles wieder her, und
ssh -o BatchMode=yes pveXX hostnameklappt danach ohne Nachfrage (Task 1.1, Test im Skript). - Der Cluster-Beitritt ersetzt
authorized_keys. Erwartung: Nach jedempvecm addfunktioniert der Laptop-Zugang auf allen Knoten weiter (Task 2.1, Prüfschritt). - Die USB-NIC von pve61 verschwindet nach einem Stromausfall oder einem Umstecken des Docks. Erwartung:
vmbr0hängt danach wieder an der Karte, ohne Eingriff (Task 1.3, Test: Dock aus- und einstecken). - Ein Ada-Worker ist tagsüber belegt oder aus. Erwartung: tier1-Anfragen landen ohne Fehler bei tier0 über PSE (Task 6.4, Unit-Test im Router).
- Die Rolle
pve-hostsperrt NVIDIA und setzt VFIO. Erwartung: Das passiert nur auf GPU-Knoten. pve61 behält seine iGPU für den Kiosk (Task 3.1, Ansible-Gruppen, Prüfunglspci -k).
Entscheidungen (vor der jeweiligen Phase bestätigen)
| # | Frage | Empfehlung | Begründung | Alternative |
|---|---|---|---|---|
| D1 | Speicher | B – keine Neuinstallation: Die System-SSD bleibt, wie sie ist. Die zweite SSD wird remote per SSH zum ZFS-Pool tank (pve44, pve48, pve52). pve46 und pve61 bleiben ohne ZFS. |
Kein Einsatz vor Ort, und es bleibt mehr Platz für Gäste: 141 GB local-lvm plus 238 GB tank statt rund 200 GB auf einem Spiegel aus zwei 256-GB-Platten. Spiegeln ließe sich nur auf pve44, pve48 und pve52, pve46 und pve61 haben eine einzige Platte. Das entspricht dem ursprünglichen ADR-0002 („SSD 1 System, SSD 2+ tank“). Replikation und HA laufen zwischen pve44, pve48 und pve52. Ohne ZFS bleiben nur pve46 (GPU-VM und ops, beide brauchen kein HA) und pve61 (Kiosk). Fällt eine System-SSD aus, wird dieser Knoten neu installiert; die Gäste sind repliziert. |
A – Neuinstallation mit ZFS (vor Ort, USB-Stick, Monitor, Tastatur): RAID1 auf Knoten mit zwei SSDs, local-zfs überall, Systemplatte gespiegelt, pve46 auf UEFI. Lässt sich später je Knoten nachholen. |
| D2 | GPU als VM oder LXC | Pro GPU-Knoten eine Ubuntu-24.04-VM mit allen Karten des Knotens, darin Docker Compose pro Rolle. | Der Host-Kernel (7.0) bleibt ohne NVIDIA, Proxmox-Updates gefährden den Treiber nicht. R580 kommt als Ubuntu-Paket und ist per Snapshot rückrollbar. IOMMU-Gruppen sind geprüft. Eine VM pro Knoten statt pro Rolle (ADR-0001) spart RAM. Das Argument „gemischte Generationen“ aus ADR-0001 gilt im Cluster nicht mehr, alle Karten sind Maxwell/Pascal. Kosten: 2–5 % CPU, fest reservierter VM-RAM (12–16 GB von 32 GB). | LXC mit Host-Treiber: braucht R580 auf Kernel 7.0 oder einen festgehaltenen älteren Kernel. |
| D3 | Ada-Rechner | Windows bleibt. LocalLLMWorker.ps1 mit llama-server (CUDA) meldet sich über die Worker-Registry v2. Die knaster-Slots tier1-general/tier1-flex lösen auf einen Worker auf, der online ist, sonst tier0. |
Die Registry v2 ist fast fertig (44 von 55 Schritten). Mitarbeitende werden nicht gestört. vLLM läuft unter Windows nicht nativ, Multi-LoRA, QLoRA und Qwen3-TTS kommen deshalb erst mit einer späteren WSL2-Entscheidung (Phase 9). | Dual-Boot mit Proxmox: scheidet aus, die Rechner werden tagsüber genutzt. |
| D4 | LiteLLM | Kein eigener LiteLLM im knaster-Infra. Der Router nutzt den LiteLLM auf appsrv08 (mit PSE), die lokalen Slots werden dort als Modelle eingetragen. | Es läuft bereits ein dritter LiteLLM; noch einer würde PSE für tier0 umgehen. Ein Modellwechsel bleibt eine Datenänderung. | Eigener LiteLLM nur für lokale Slots, ohne OpenRouter-Zugang. |
| D5 | IP-Plan | Knoten behalten .207–.214. Gäste bekommen einen festen Block außerhalb des DHCP-Bereichs. Vorschlag .220–.239, wird in Task 0.3 gegen den DHCP-Bereich geprüft. |
Die STT-Konfiguration braucht IP-Literale. Die alten GODEL-DNS-Einträge zeigen, dass die Knoten-IPs aus DHCP stammen, deshalb Reservierungen anlegen. | VLAN svc (PLAN §1.4) später, wenn der Switch das zulässt. |
RAM-Budget je Knoten
Bei einem Knoten mit 32 GB sind 6 GB fest belegt: 2 GB für den Host und 4 GB ZFS-ARC. Eine GPU-VM reserviert ihre 12 GB vollständig, Passthrough erlaubt kein Ballooning. Damit bleiben auf einem GPU-Knoten 14 GB für Container und als Reserve für den Failover.
pve48 hat laut Inventar vom 12.10. M4000 und P2000 und ist damit der vierte GPU-Knoten.
| Gast | RAM | Knoten |
|---|---|---|
gpu-pve44, gpu-pve46, gpu-pve48, gpu-pve52 |
je 12 GB, fest | auf dem eigenen Knoten |
infra (LXC) |
8 GB | pve44 auf tank, Replikation nach pve52 und pve48 |
ops (LXC) |
1 GB | pve46 (kein HA nötig, per Ansible neu aufsetzbar) |
pbs (VM) |
4 GB | pve52 |
grp-test (LXC) |
4 GB | pve48 auf tank, Replikation nach pve44 |
| pve61 | 8 GB gesamt | keine Gäste, nur Kiosk |
Regeln:
- Die Summe der Gäste je Knoten bleibt bei höchstens 26 GB (32 − 6).
- Das Replikationsziel von
infrahat immer mindestens 8 GB frei, sonst scheitert der HA-Neustart still. - Prüfung nach jedem neuen Gast:
pvesh get /nodes/<knoten>/status --output-format json | jq .memory.
Phase 0 – Bestandsaufnahme und Repo an die Wirklichkeit anpassen
Ersetzt PLAN §8 „0 Fundament“ (Teil Inventar) und IMPLEMENTATION „Gemeinsames Deployment“ Schritt 1.
Task 0.1: Zugang zu pve48 und Inventar aller Knoten
Wo: Teil a vor Ort an der Konsole von pve48, Teil b remote · Planner: „Proxmox: pve48 root-Passwort klären und SSH-Schlüssel nachtragen“
- a: Richtiges Passwort in
.env(PVE48_PASS) eingetragen (12.10., der alte Wert war falsch). - b: Schlüssel verteilt (
push_keys.py pve48), Paketquellen aufpve-no-subscriptionumgestellt (Sicherung/root/apt-backup-2026-10-12/, 184 Updates offen, kein Upgrade). Prüfung:ssh -o BatchMode=yes pve48 hostname→pve48. - c: Inventar pve48 (12.10.): P310, i7-6700, 32 GB, Legacy-Boot, VT-d aktiv, M4000 in Gruppe 1, P2000 in Gruppe 8, 1 GbE, Wake-on-LAN
g, SMART aller drei PlattenPASSED. Eingetragen in Ausgangslage undhealthcheck-2026-10-08.txt. - d (vor Ort, falls nötig): pve52 – steckt neben der M4000 eine P2000? Falls ja: Sitz und Steckplatz prüfen, bis
lspci | grep -c NVIDIAzwei VGA-Geräte zeigt. Verbleib von Godel45 klären (im STT-Plan aufgeführt). - e: Ada-Rechner GODE-PC-05/06: Karte und VRAM je Gerät mit
nvidia-smi -Lerfassen, an der Konsole oder über die Worker-Registry. Erwartet wird je Gerät eine ZeileRTX 4000 Ada Generation.
Task 0.2: DHCP-Bereich und IP-Plan (D5)
Wo: remote (DHCP-Server, vermutlich DC .120 oder UniFi) · Planner: „PVE-Config: Netzwerk prüfen – Bridge, VLAN-Fähigkeit und NIC-Kompatibilität“
- DHCP-Bereich auslesen. Für .207, .209, .210, .212 und .214 Reservierungen auf die MACs der Knoten anlegen (MACs stehen im Healthcheck). Ebenso eine Reservierung für den Admin-Laptop (heute .151 per WLAN). Die Firewall in 4.4 lässt nur diese Adresse zu, ein Lease-Wechsel würde sonst aussperren.
- Gäste-Block festlegen (Vorschlag
.220–.239) und als Ausschluss im DHCP eintragen. Prüfung:pingauf jede Adresse des Blocks → keine Antwort. DHCP-Ausschluss sichtbar.
Task 0.3: Entscheidungen D1–D5 bestätigen
Wo: Gespräch mit dem Nutzer
- D1: Ausdrückliche Freigabe zum Löschen von pve44 sdb (NTFS), pve52 sdb (BitLocker „GODEL55“) und pve48 sdb (altes Windows, 220 GB belegt). pve48 sdc (Windows 10, 101 GB) bleibt vorerst. Vorher klären, ob Daten oder Recovery-Key gebraucht werden.
- D2–D5 bestätigen. Ergebnis als Abschnitt „Entscheidungen 2026-10“ in
docs/PLAN.md§9 eintragen.
Task 0.4: Site-Dateien, Ansible-Inventar und ADRs an die echte Hardware anpassen
Wo: remote, Repo · Files:
- Modify:
sites/knaster/inventory.yaml,sites/knaster/proxmox.yaml,sites/knaster/registry.yaml,platform/proxmox/ansible/inventory.yml,docs/PLAN.md§1.3, §1.4 und §9 - Modify:
docs/adr/0001-gpu-vms-infra-lxc.md(eine VM pro Knoten),docs/adr/0002-storage-zfs-kein-ceph.md(D1),docs/adr/0006-legacy-gpus-llamacpp-tts-auf-ada.md(Ada unter Windows, D3) - Test:
core/tests/test_inventory_validate.py
Interfaces:
-
Produces: Proxmox-Knoten
pve44,pve46,pve48,pve52,pve61, dazu die Inventar-Knotengode-pc-05undgode-pc-06(Ada, ohne Proxmox, nur im Inventar). PCI-Mappingsgpu-m4000-pve44,gpu-p2000-pve44,gpu-m4000-pve46,gpu-p2000-pve46,gpu-m4000-pve52,gpu-m4000-pve48,gpu-p2000-pve48. GPU-VMsgpu-pve44(vmid 244),gpu-pve46(246),gpu-pve48(248),gpu-pve52(252). Infra-LXCinfra(vmid 101). Ansible-Gruppenpve_all,pve_gpu_hosts,pve_kiosk. -
Step 1: Failing test. In
test_inventory_validate.pyden Testtest_site_knaster_matches_real_nodesanlegen:- Die Inventar-Knoten sind genau
{pve44, pve46, pve48, pve52, pve61, gode-pc-05, gode-pc-06}. proxmox.yamlenthält keine IP aus10.20.0.0/24.- Jedes
pci_mappings[*].nodeund jedesvms[*].nodeliegt in{pve44, pve46, pve48, pve52}.
- Die Inventar-Knoten sind genau
-
Step 2:
make test→ FAIL (alte Annahmenpve-ada,pve1–pve4). -
Step 3: Site-Dateien umschreiben. Werte für IDs und Pfade aus
lspci -nnund dem Healthcheck: M400010de:13f1auf0000:01:00, P200010de:1c30auf0000:02:00. Gateway192.168.100.1, DNS192.168.100.120, keinevlan_svc, Gast-IPs aus D5. Die M4000 bleibendisabled: truebis zum Benchmark-Tag (Task 3.3). Die Ada-Slots (tier1-general,tier1-flex,tts-de-hq) behalten vorerst ihre Engine. Inregistry.yamlentfallen bei ihnen nurpve_nodeundvmid. Die Umstellung auf die Worker-Registry folgt in Task 6.4. -
Step 4:
make test && make validate→ PASS.knaster placement plan --inventory sites/knaster/inventory.yamlliefert eine Zuordnung ohne Fehler. -
Step 5: Commit
sites: Inventar und Zielbild an echte Knoten (pve44–pve61) angepasst; ADR-0001/0002/0006 ergänzt.
Phase 1 – Knoten-Grundlage (vor dem Cluster)
Task 1.1: Bootstrap-Skript für einen frischen Knoten
Wo: remote · Planner: „PVE-Config: Erst-Update aller Knoten (apt full-upgrade)“ · Files: Create platform/proxmox/scripts/bootstrap-node.sh, Create platform/proxmox/scripts/README.md
Interfaces:
-
Produces:
bootstrap-node.sh <knoten>, idempotent. Ausgabe endet mitBOOTSTRAP OK <hostname>oder Exit ≠ 0. -
Step 1: Das Skript (läuft auf dem Laptop, Git-Bash) erledigt Folgendes:
- alten Hostschlüssel mit
ssh-keygen -R <ip>entfernen - Schlüssel per Passwort aus
.enveintragen, mit dem SSH_ASKPASS-Verfahren vom 08.10. (nur anhängen,grep -qxF) - Enterprise-Quellen auf
Enabled: nosetzen,proxmox.sourcesmitpve-no-subscriptionanlegen, vorher sichern apt-get update && apt-get -y full-upgrade- Pakete
ethtool lm-sensorsinstallieren - Prüfen:
timedatectl show -p NTPSynchronized=yes
- alten Hostschlüssel mit
-
Step 2: Zweiter Lauf gegen denselben Knoten → keine Änderung, wieder
BOOTSTRAP OK. -
Step 3: Commit.
Task 1.2: Speicher (D1)
Planner: „Proxmox: Speicher aller Knoten richtig konfigurieren“ (enthält die frühere Aufgabe zur RAM-Planung)
Variante B (Empfehlung) – remote, ohne Neuinstallation
- Freigabe aus Task 0.3 liegt vor. Dann auf pve44, pve48 und pve52: Partitionen von
sdbmitwipefs -a /dev/disk/by-id/<ssd2>entfernen, danachzpool create -o ashift=12 -O compression=lz4 -O atime=off tank /dev/disk/by-id/<ssd2>undpvesm add zfspool tank --pool tank --content images,rootdir --nodes pve44,pve48,pve52. Auf pve48 bleibtsdcunberührt. Das Löschen ist nicht umkehrbar. Vorherlsblk -o NAME,SIZE,FSTYPE,LABEL /dev/sdbprüfen: Es muss die freigegebene Windows-Platte sein, niesda. - ZFS-ARC auf 4 GiB begrenzen (
/etc/modprobe.d/zfs.conf,update-initramfs -u, wirksam beim nächsten Neustart). Prüfung:zpool status tank→ONLINE.pvesm status→tank activeauf beiden Knoten.
Variante A – Neuinstallation mit ZFS
Wo: vor Ort, USB-Stick mit PVE 9.2 (ISO und Prüfsumme in C:\Users\r.rapp\it\proxmox)
Reihenfolge: pve46 (eine Platte, Legacy → UEFI), dann pve44, pve52, pve48 und zuletzt pve61 mit angestecktem Dock (der USB-C-Adapter ist zurückgegeben).
- Pro Knoten: BIOS auf UEFI, Secure Boot aus. Installer: gleicher Hostname und gleiche IP wie bisher,
ZFS (RAID1)bzw.ZFS (RAID0)bei einer Platte,ashift=12,compress=on. - Prüfpunkt iGPU (GPU-Knoten): Im BIOS die Onboard-Grafik als primäre Anzeige einstellen und den Monitor ans Mainboard anschließen.
Prüfung: Die Proxmox-Konsole erscheint am Mainboard-Anschluss.
Rückfall, falls das BIOS die iGPU bei eingesteckter Karte abschaltet: die P2000 in Steckplatz 1 und die M4000 in Steckplatz 2 tauschen. Die Boot-Grafik ist dann die P2000; für sie gilt beim Passthrough in Task 3.2
x-vga/ROM-Prüfung. - Neues root-Passwort trägt der Nutzer vor dem nächsten Schritt in
.envein (PVExx_PASS), sonst scheitert das Bootstrap-Skript. - Danach
bootstrap-node.sh <knoten>→BOOTSTRAP OK. - ZFS-ARC begrenzen:
zfs_arc_max= 4 GiB auf 32-GB-Knoten, 1 GiB auf pve61 (/etc/modprobe.d/zfs.conf,update-initramfs -u). Prüfung:zpool status→ONLINE.pvesm status→local-zfs active.cat /sys/module/zfs/parameters/zfs_arc_max→4294967296bzw.1073741824.
Task 1.3: pve61 – Netzwerk am Dock robust machen, Akku schonen
Wo: remote, Akku-Einstellung vor Ort · Planner: Teil von „Proxmox: pve61 (Surface) zeigt das Grafana-Dashboard als Kiosk“
- NIC des Docks per systemd-
.linkauf den Namennic0festlegen, Zuordnung über die MAC3c:e1:a1:c0:83:9d.bridge-ports nic0in/etc/network/interfaces. Nach dem Ausstecken hängt einudev-Hookifup/ifreloaddie Karte wieder anvmbr0. - Test (vor Ort): Dock 10 s ausstecken und wieder einstecken → nach höchstens 30 s
ping 192.168.100.214vom Laptop ok. - Surface-UEFI „Battery Limit“ einschalten (Lauter-Taste + Einschalten).
Prüfung:
grep . /sys/class/power_supply/BAT*/capacitypendelt bei etwa 50 %.
Phase 2 – Cluster
Ersetzt GPU-Knoten 3 (Teil Cluster). Mit 5 Stimmen ist kein QDevice nötig.
Task 2.1: Cluster „knaster“ bilden
Wo: remote · Planner: „GPU-Knoten 3: Cluster mit QDevice (Container auf appsrv08), NVIDIA-Treiber, GPU-Container“ (Teil Cluster)
- Auf pve44:
pvecm create knaster --link0 192.168.100.210. - Nacheinander auf pve46, pve48, pve52 und pve61:
pvecm add 192.168.100.210 --link0 <eigene IP>. Nach jedem Beitritt den Laptop-Schlüssel in/etc/pve/priv/authorized_keysprüfen und gegebenenfalls einmal ergänzen. Prüfung:pvecm status→Quorate: Yes,Total votes: 5.for n in pve44 pve46 pve48 pve52 pve61; do ssh -o BatchMode=yes $n hostname; done→ fünf Namen. - Datacenter-Optionen: Migrationsnetz
192.168.100.0/24, Typsecure.
Task 2.2: HA-Regeln und Replikation
Wo: remote
- Node-Affinity-Regeln: Infra-Dienste nur auf pve44, pve48, pve52. pve61 bekommt keine HA-Gäste, GPU-VMs bleiben an ihrem Knoten.
- Replikationspartner festlegen: Infra-LXC von seinem Knoten auf einen zweiten,
*/15. Prüfung:ha-manager rules configbzw.ha-manager groupconfigzeigt die Regeln.
Phase 3 – GPU-Grundlage und Benchmark-Tag
Task 3.1: Steuerrechner „ops“ und Host-Rolle nur für GPU-Knoten
Wo: remote · Files: Modify platform/proxmox/ansible/inventory.yml, platform/proxmox/ansible/playbooks/site.yml, Create platform/proxmox/README.md (Abschnitt ops-LXC)
- LXC
ops(Debian 13, vmid 100, auf pve44, IP aus D5) mitansible-core,opentofu,gitund dem Repo-Clone. Ansible läuft nicht auf dem Windows-Laptop. site.yml:pve-hostnur fürpve_gpu_hosts(pve44, pve46, pve48, pve52). pve61 steht inpve_kioskohne VFIO und Blacklist.- Rolle
pve-hostergänzen:/etc/modprobe.d/vfio.confmitoptions vfio-pci ids=<liste>undsoftdep nvidia pre: vfio-pci. Die Liste enthält die Grafik- und die Audio-Funktionen der Karten. Die IDs auslspci -nn -s 01:00undlspci -nn -s 02:00auf dem Knoten lesen, nicht aus dem Gedächtnis eintragen; bekannt sind bisher nur die VGA-IDs10de:13f1und10de:1c30. ansible-playbook playbooks/site.yml --limit pve_gpu_hosts --check, danach der echte Lauf. Knoten einzeln neu starten. Prüfung:lspci -nnk -s 01:00undlspci -nnk -s 02:00auf jedem GPU-Knoten → bei allen FunktionenKernel driver in use: vfio-pci. Auf pve61:lspci -k -s 00:02.0→i915.
Task 3.2: Resource Mappings, Template und GPU-VMs
Wo: remote (ops-LXC) · Planner: „GPU-Knoten 3 …“ (Teil NVIDIA, GPU-Container)
- PCI-Resource-Mappings aus
sites/knaster/proxmox.yamlanlegen (Namen aus Task 0.4). - Ubuntu-24.04-Cloud-Template vmid 9000 auf jedem GPU-Knoten.
tofu planund danntofu applyfürgpu-pve44,gpu-pve46,gpu-pve48undgpu-pve52: alle Karten des Knotens, 12 GB RAM, 4 Kerne, Systemplatte 40 GB und Modellplatte 60 GB auflocal-lvm(Variante B) bzw.local-zfs(Variante A), IPs aus D5.ansible-playbook … --limit gpu_vms(Rollendocker-hostundgpu-node,driver_generation: legacy= R580). Prüfung in jeder VM:nvidia-smi -L→ beide Karten.docker run --rm --gpus all nvidia/cuda:12.6.3-base-ubuntu24.04 nvidia-smi→ beide Karten.
Task 3.3: Benchmark-Tag (fasst drei Pläne zusammen)
Wo: remote, Strommessung vor Ort (Messgerät an der Steckdose) · Planner: „GPU-Knoten 4: Geschwindigkeitstests (Gate) auf M4000 und P2000“ · ersetzt außerdem den „Benchmark-Tag“ aus IMPLEMENTATION und den Gate-Task 1 des nex-STT-Plans
llama-benchje Kartentyp: Embedding-Modell, 3–4B Q4 (verifier/signature), 7B Q4. Tokens/s und VRAM messen.- whisper.cpp
large-v3-turbo, Sprachede: Sekunden je 10 s Diktat auf M4000 und P2000. Klärt, ob CC 5.2 überhaupt rechnet. Zusätzlich die Dialekt-Testsätze. knaster bench tts(Piper, CPU).- Strom je Knoten: Leerlauf und Volllast beider Karten (400-W-Netzteil, erwartet etwa 300 W).
- Ergebnis eintragen in
catalog/models.yamlundsites/knaster/registry.yaml, in ADR-0006 „M4000 wieder aufnehmen ja/nein“ und in die STT-Entscheidung D131/D133 (nex). Commit. Prüfung:make validate→ PASS, Placement ordnet jede aktive Rolle einer gemessenen Karte zu.
Phase 4 – Cluster-Grundkonfiguration (erst wenn alle Knoten drin sind)
Wo: remote. Jede Aufgabe hier entspricht einer Planner-Aufgabe.
- 4.1 Benutzer und Token („PVE-Config: Persönlicher Admin-Benutzer, Rollen und API-Token anlegen“): Admin-Benutzer und Gruppe, root@pam nur als Notfallzugang. Token
monitoring@pve!prom(PVEAuditor),healer@pve!knaster(nurVM.PowerMgmtauf GPU-VMs, PLAN §3),tofu@pve!ops. - 4.2 2FA („PVE-Config: Zwei-Faktor-Authentifizierung für Admin-Konten aktivieren“): TOTP für root@pam und Admin. Recovery-Keys offline ablegen.
- 4.3 Benachrichtigungen („PVE-Config: Benachrichtigungen (Notification Center) einrichten“): SMTP-Ziel Büro-Postfach, Matcher für Backup, Fencing und Updates. Testnachricht kommt an.
- 4.4 Firewall („PVE-Config: Firewall auf Datacenter- und Knotenebene einrichten“): IP-Set
admin(Laptop) undappsrv08(.29). Zuerst Allow-Regeln für 8006, 22 und ICMP, dann aktivieren. Konsole als Rückfall bereithalten. Prüfung: Weboberfläche vom Laptop ok, von einem anderen Rechner gesperrt. - 4.5 Ordnung („PVE-Config: Ressourcenpools und Tags festlegen“, „PVE-Config: Standard für neue LXC-Container festlegen“): Pools
infra,gpu,test. Tagsgpu,infra,test. LXC-Standard: unprivilegiert, Debian-13-Vorlage, Nesting nur für Docker. - 4.6 Zertifikat („PVE-Config: Web-GUI-Zertifikat festlegen (niedrige Priorität)“):
/etc/pve/pve-root-ca.pemauf dem Laptop als vertrauenswürdig importieren. - 4.7 Update-Routine („PVE-Config: Update- und Neustart-Routine festlegen (rollierend, Knoten für Knoten)“): Ablauf in
docs/BETRIEB.mdeintragen (Wartungsmodus, ein Knoten nach dem anderen, GPU-VMs vorher sauber stoppen).
Phase 5 – Backup und Monitoring
Task 5.1: Proxmox Backup Server
Wo: remote, Speicherort vor Ort · Planner: „Proxmox: Backup-System überlegen“ (beantwortet PLAN §9, offener Punkt 6)
- Ziel-Speicher entscheiden. Empfehlung: externer Datenträger oder NAS, nicht die Toshiba-Platte „BACKUP“ des Nutzers. PBS als VM
pbs(vmid 110), Datastore auf dem Ziel. - Jobs: nächtlich Infra-LXC, ops-LXC und GPU-VMs (ohne Modellplatte), Aufbewahrung 7 Tage, 4 Wochen und 6 Monate. Dazu ein wöchentlicher Verify-Job.
- Restore-Test: Infra-LXC als Kopie zurückspielen.
Prüfung: Die Kopie startet,
docker pszeigt die Dienste.
Task 5.2: Infra-LXC mit Monitoring (ein Stack)
Wo: remote · Planner: „Proxmox: Grafana-Dashboard für den Cluster“, „PVE-Config: Verfügbarkeits-Monitoring und Log-Kontrolle ergänzen“ · Files: Modify deploy/compose/infra/docker-compose.yml, deploy/prometheus/prometheus.yml
deploy/compose/infraohne den Dienstlitellm(D4). Router zeigt aufhttp://192.168.100.29:<LiteLLM-Port>. Image-Tags pinnen (offener Punkt aus IMPLEMENTATION).- LXC
infra(vmid 101, Nesting, 4 Kerne, 8 GB, Knoten laut RAM-Budget) mit HA und Replikation (Task 2.2). Compose mitKNASTER_DRY_RUN=true. - Prometheus-Ziele:
pve-exporter(Token aus 4.1),node-exporterundnvidia_gpu_exporterin den GPU-VMs, Router. - Grafana: Dashboards für Proxmox, Knoten, GPU (Community-JSON) und knaster. Konto
kioskmit Rolle Viewer. - Alertmanager an den Router (Healer, Dry-Run) und an n8n
knaster-notify. Der Workflow wird inaktiv importiert, dann aktiviert. Prüfung: Grafana zeigt alle 5 Knoten und alle GPUs. Ein Test-Alert (amtool alert add test) erscheint im Kanal.
Task 5.3: Kiosk auf pve61
Wo: remote, Abnahme vor Ort · Planner: „Proxmox: pve61 (Surface) zeigt das Grafana-Dashboard als Kiosk“
- Empfehlung: minimaler Kiosk direkt auf dem Host (
cage+chromiumals eigener Benutzer, systemd-Dienst, Bildschirmschoner aus). Das ist eine bewusste kleine Ausnahme von „Container zuerst“, weil ein Kiosk Bildschirm und Eingabe des Geräts braucht. - URL: Grafana-Playlist im Kiosk-Modus mit Konto
kiosk. Prüfung: Nach einem Neustart von pve61 zeigt der Bildschirm ohne Eingriff das Dashboard.
Phase 6 – Data Plane
Ersetzt PLAN §8 „1 Data Plane“.
- 6.1 GPU-Rollen:
deploy/compose/gpu-llamacppin den GPU-VMs nach der Zuordnung aus Task 3.3, also Embedding und Rerank redundant auf zwei Knoten, Chat für verifier und signature. Prüfung: Canary-Checks grün (knasterCanary-Prober). - 6.2 STT (nex-STT-Plan Tasks 2–4):
whisper-serverals zusätzlicher Dienst in der GPU-VM des in Task 3.3 gewählten Knotens. Neuer Slotstt-deim Katalog. Port 8178 nur von192.168.100.29(Firewall der VM bzw. des Gasts). Prüfung: Von appsrv08 liefertcurl -F file=@probe.wav http://<IP>:8178/v1/audio/transcriptionsdeutschen Text, von einem anderen Rechner wird der Zugriff abgelehnt. - 6.3 Lokale Slots in LiteLLM (D4):
embed-default,rerank-default,verifier-smallundsignature-extractorals Modelle im LiteLLM auf appsrv08 eintragen (IP-Literale). Prüfung:curl http://192.168.100.29:<port>/v1/modelslistet die Slots, ein Aufruf je Slot antwortet. - 6.4 Ada-Worker (D3) · Planner: „LLM-Worker: direkte Inferenz-Schnittstelle für LiteLLM (zusätzlich zum Job-Poll), Tunnel, Registry, Fallback-Kette“
- Offene Schritte der Worker-Registry v2 im Repo
mygodel/nexabschließen. - Gefilterte Ports auf GODE-PC-05/06 freigeben (nex-STT-Plan, Anhang A).
- Im knaster-Router
engine: worker-registryumsetzen:GET /webhook/llm-worker-listlesen und einen Worker wählen, der online ist; sonst Eskalation auf tier0. - Tests in
core/tests/test_router.py:test_worker_registry_slot_uses_online_workertest_worker_registry_slot_falls_back_to_tier0_when_list_emptytest_worker_registry_slot_falls_back_when_list_unreachable
- Prüfung:
make testPASS. Live tagsüber geht eine tier1-Anfrage an tier0, nachts an GODE-PC-05.
- Offene Schritte der Worker-Registry v2 im Repo
Phase 7 – Kernpfad
Ersetzt PLAN §8 „2 Kernpfad“.
- n8n-Workflows
knaster-request,knaster-jobsundknaster-service-routineinaktiv importieren und Credentials setzen (n8n/README.md). - Ende-zu-Ende: Eine Anfrage läuft über Router, Verifier und Eskalation über den PSE-LiteLLM. Die Dry-Run-Woche beginnt.
- Nex-STT-Plan Tasks 5–8: Hermes-Overlay
stt.openai.base_urlmit IP-Literal, Rückfall auf CPU, Abnahme. - Offen und hier zu entscheiden: Langfuse (PLAN §2.4) steht nicht im Infra-Compose.
Phase 8 – GRP als Testdienst
Planner: „Proxmox: GRP als Testservice in einen LXC-Container umziehen“ · Voraussetzung: PBS (Task 5.1)
- LXC
grp-test(Pooltest, Docker) mit einer Kopie der GRP-Daten von appsrv08. Die Produktion bleibt unangetastet. Feste IP aus D5, Zugriff nur intern. Prüfung: Die Testinstanz läuft, das Backup des Containers ist im PBS sichtbar.
Phase 9 – knaster-Ausbau (eigene Pläne folgen)
Die Software-Phasen aus PLAN §8 bleiben inhaltlich gültig und bekommen jeweils einen eigenen Plan:
- „3 Skills“: Hermes als Skill-Autor
- „4 Robustheit“: Healer live, Aktionen einzeln freischalten
- „5 Lifecycle“: QLoRA-Training. Voraussetzung ist die Entscheidung über WSL2 bzw. vLLM auf den Ada-Rechnern nachts (D3, Folgeentscheidung).
- „6 Portabilität“
Am Ende von Phase 9 wird das Betriebshandbuch abgeschlossen („PVE-Config: Betriebshandbuch und Testvorgehen anlegen“). Das geschieht als Erweiterung von docs/BETRIEB.md, nicht als neues Dokument.
Parallelspur NEX (ohne Cluster-Bezug, nach Dringlichkeit)
| # | Planner-Aufgabe | Warum jetzt |
|---|---|---|
| P1 | LiteLLM Swarm: PSE-Fix ausrollen (Klartext-Abfluss) | Datenschutz-Leck auf dem Swarm (D4 nutzt den schon reparierten LiteLLM auf appsrv08) |
| P2 | NEX: Startpasswort astreit ändern | Passwort lag lesbar in S:\IT\Nex |
| P3 | NEX aufräumen: Testinstanz, Schlüsseldateien | ca.key liegt ungeschützt |
| P4 | NEX: Gitea/Portainer-Schritte für Port je Agent und Registry (Teil 1 der Checkliste) | blockiert nex-admin |
| P5 | nex-admin 1: eigene Tokens anlegen und Stack nex deployen → nex-admin 2 → nex-admin 3 → nex-admin 4 | in dieser Reihenfolge |
| P6 | NEX - Admin Mail in n8n anlegen und Wächter-Mail testen | nach nex-admin 1 |
| P7 | Arbeitsplatz-Setup-Skript am eigenen PC testen | unabhängig |
| P8 | NEX Websuche: eigenes SearXNG im Stack nex | unabhängig |
Zuordnung Epic 7 → Plan (Duplikate zusammengeführt)
| Planner-Aufgabe (exakter Titel) | Im Plan | Planner-Aktion nach Freigabe |
|---|---|---|
| Proxmox: pve48 root-Passwort klären und SSH-Schlüssel nachtragen | Task 0.1 | bleibt |
| PVE-Config: Netzwerk prüfen – Bridge, VLAN-Fähigkeit und NIC-Kompatibilität | Task 0.2 (D5), VLAN später | bleibt, Beschreibung ergänzen |
| Proxmox: Konfiguration aller Knoten durcharbeiten | aufgeteilt auf 0.1, 1.1–1.3 | schließen mit Verweis auf diesen Plan |
| PVE-Config: Erst-Update aller Knoten (apt full-upgrade) | Task 1.1 | bleibt |
| Proxmox: Speicher aller Knoten richtig konfigurieren | D1, Task 1.2 | bleibt |
| PVE-Config: RAM-Planung je Knoten (Host-Reserve, ZFS-ARC, KSM, Swap) | Task 1.2 (ARC), Task 3.2 (VM-RAM) | zusammengeführt in „Speicher …“, schließen |
| GPU-Knoten 3: Cluster mit QDevice (Container auf appsrv08), NVIDIA-Treiber, GPU-Container | Tasks 2.1, 2.2, 3.1, 3.2 | bleibt (Titel unverändert), Beschreibung: kein QDevice, GPU als VM |
| GPU-Knoten 4: Geschwindigkeitstests (Gate) auf M4000 und P2000 | Task 3.3 (mit knaster-Benchmark-Tag und STT-Gate) | bleibt, Beschreibung ergänzen |
| PVE-Config: Persönlicher Admin-Benutzer, Rollen und API-Token anlegen | 4.1 | bleibt |
| PVE-Config: Zwei-Faktor-Authentifizierung für Admin-Konten aktivieren | 4.2 | bleibt |
| PVE-Config: Benachrichtigungen (Notification Center) einrichten | 4.3 | bleibt |
| PVE-Config: Firewall auf Datacenter- und Knotenebene einrichten | 4.4 | bleibt |
| PVE-Config: Ressourcenpools und Tags festlegen | 4.5 | bleibt |
| PVE-Config: Standard für neue LXC-Container festlegen | 4.5 | zusammengeführt in „Ressourcenpools …“, schließen |
| PVE-Config: Web-GUI-Zertifikat festlegen (niedrige Priorität) | 4.6 | bleibt |
| PVE-Config: Update- und Neustart-Routine festlegen (rollierend, Knoten für Knoten) | 4.7 | bleibt |
| Proxmox: Backup-System überlegen | Task 5.1 | bleibt |
| Proxmox: Grafana-Dashboard für den Cluster | Task 5.2 (knaster-Stack statt InfluxDB) | bleibt, Beschreibung ändern |
| PVE-Config: Verfügbarkeits-Monitoring und Log-Kontrolle ergänzen | Task 5.2 (Alertmanager, Healer) | zusammengeführt in „Grafana-Dashboard …“, schließen |
| Proxmox: pve61 (Surface) zeigt das Grafana-Dashboard als Kiosk | Tasks 1.3, 5.3 | bleibt |
| LLM-Worker: direkte Inferenz-Schnittstelle für LiteLLM (zusätzlich zum Job-Poll), Tunnel, Registry, Fallback-Kette | Task 6.4 | bleibt, Beschreibung: Registry v2 + knaster-Brücke |
| Proxmox: GRP als Testservice in einen LXC-Container umziehen | Phase 8 | bleibt |
| PVE-Config: Betriebshandbuch und Testvorgehen anlegen | Phase 9 (docs/BETRIEB.md) |
bleibt |
| P1–P8 (NEX-Aufgaben) | Parallelspur | bleiben |
Neu angelegt (nur Schritte ohne bestehende Aufgabe, keine Duplikate):
- „knaster: Entscheidungen D1–D5 bestätigen“ (0.3)
- „knaster: Site-Dateien und ADRs an echte Hardware anpassen“ (0.4)
- „knaster: GPU-Dienste (llama.cpp) in den GPU-VMs“ (6.1)
- „knaster: STT-Dienst whisper-server im Haus“ (6.2)
- „knaster: lokale Slots im LiteLLM auf appsrv08“ (6.3)
- „knaster: Kernpfad Ende-zu-Ende im Dry-Run“ (Phase 7)
Cluster und GPU-VMs laufen über „GPU-Knoten 3“, der Infra-LXC über „Proxmox: Grafana-Dashboard für den Cluster“.
Zuordnung der knaster-Roadmap (PLAN §8): 0 Fundament → Phasen 0–5 · 1 Data Plane → Phase 6 · 2 Kernpfad → Phase 7 · 3–6 → Phase 9.
Zuordnung nex-STT-Plan: Task 0 erledigt · Task 1 → 3.3 · Tasks 2–4 → 6.2 · Tasks 5–8 → Phase 7.