Nach dem Treiber-Neustart hatten gpu-pve44 und gpu-pve46 ihre DHCP-Adressen
getauscht; die strenge Hostschlüssel-Prüfung hat den Lauf gestoppt. netplan
nutzt jetzt die MAC als Client-ID (Voraussetzung für Reservierungen, D5).
Der Handler für nvidia-ctk ist eine idempotente Aufgabe, vor dem Neustart
werden Handler ausgeführt. scripts/refresh-vm-access.sh holt Adressen aus
dem Agenten, schreibt das Inventar und trägt die Hostschlüssel ein.
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ops-LXC, vfio auf allen GPU-Knoten (Bildschirm danach schwarz), Templates
9044/9046/9048/9052, API-Benutzer tofu@pve. Auftrag Sprachmodelle mit
Abgleich gegen den echten Cluster unter docs/auftraege/. Die 4-TB-HDD ist
die Toshiba BACKUP und scheidet für den Cluster aus.
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bpg/proxmox ~> 0.116.0 (nur API). Template je Knoten, Speicher je Gast,
hostpci dynamisch aus vms.*.gpus, kein Secure Boot (DKMS), Vendor-Snippet
für den qemu-guest-agent, Ausgabe ansible_inventory für die DHCP-Adressen.
scripts/make-template.sh legt das Ubuntu-24.04-Template mit Prüfsumme an.
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Inventar mit pve44–pve61 und den Ada-Rechnern gode-pc-05/06 (M4000 weiter
disabled). Registry-ops auf gpu-pve44/gpu-pve48/infra laut Placement, bei
den Ada-Slots entfallen pve_node und vmid (Worker-Registry v2, Task 6.4).
Tests: neuer test_site_knaster_matches_real_nodes, Konsistenztest auf
gpus-Liste umgestellt. ADR-Nachträge zu D1 (Variante B), D2 (eine GPU-VM
pro Knoten) und D3 (Ada bleibt Windows, vorgeschlagen).
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proxmox-boot-tool refresh endet ohne proxmox-boot-uuids mit Exit 0, die
Verkettung mit || hat update-grub deshalb nie erreicht.
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proxmox.yaml mit gelesenen PCI-IDs/IOMMU-Gruppen, eine GPU-VM pro Knoten
mit allen Karten, DHCP, Templates je Knoten. pve-host nur für GPU-Knoten:
vfio-pci-IDs auf dem Knoten gelesen, softdeps, sysfb aus, initramfs-
Handler, Vendor-Snippet für den Gast-Agenten, Replikation erst wenn
der Container existiert.
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Freigabe vom 12.10. umgesetzt: zweite SSD per Seriennummer gelöscht,
tank angelegt und im Cluster eingetragen, ARC 4 GiB, Neustart-Probe
auf pve48 (Legacy) und pve44 (UEFI) bestanden. Nebenbefund: pve44 ohne
/boot/efi in fstab.
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Idempotent, läuft vom Admin-Laptop in Git-Bash. Hostschlüssel wird nur mit
--reinstall verworfen, das Update läuft per systemd-run abgekoppelt von der
SSH-Sitzung. .gitattributes hält Shell-Skripte auf LF.
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Chronologischer Plan (Phasen 0-9) für pve44/46/48/52/61 mit
Entscheidungen D1-D5 (ZFS, GPU-VM pro Knoten, Ada unter Windows,
ein LiteLLM mit PSE, IP-Plan), Duplikat-Zuordnung zu Epic 7 und
Parallelspur NEX. PLAN §8 und IMPLEMENTATION "Gemeinsames
Deployment" als abgelöst markiert.
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